Leistungen

Rundumschutz für Ihr Gebäude

Wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Lösungen, um Gebäude und Technik vor den zerstörerischen Kräften von Blitzeinschlägen zu bewahren.

Cartoon-Illustration der Leistungen von BMA Blitzschutz: Ein Blitz wird sicher von einem Gewerbegebäude in die Erde abgeleitet, während ein zufriedenes Team aus Bauleiter, Handwerker und Kunde die erfolgreiche Umsetzung betrachtet.

Seit über 40 Jahren mit Erfahrung und Qualität

Wir stehen für zuverlässigen Blitzschutz, saubere Ausführung und starke Lösungen auf der Baustelle. Mit Erfahrung, modernem Know-how und einem Team, das anpackt, schützen wir Gebäude, Technik und Werte nachhaltig vor den Folgen von Blitz- und Überspannungsschäden.

Erdungsanlagen

Das Fundament des gesamten Gebäudes

Eine fachgerecht ausgeführte Erdungsanlage schafft dauerhafte Sicherheit, schützt technische Infrastruktur und vermeidet spätere Haftungsrisiken. Sie ist die Grundlage jedes wirksamen Blitzschutz- und Überspannungskonzeptes und sorgt dafür, dass Blitzströme und gefährliche Überspannungen kontrolliert in das Erdreich abgeleitet werden und keine gefährlichen Spannungsunterschiede im Gebäude entstehen. Ohne normgerechte Erdung kann selbst die beste Blitzschutzanlage ihre Schutzfunktion nicht erfüllen.

Die installierte Erdungsanlage auf der Sandplatte einer Baustelle.

Wichtige Aufgaben einer fachgerechten Erdungsanlage

  • Voraussetzung für normgerechten Potentialausgleich und somit auch Schutz elektrischer Anlagen und sensibler Technik: Ableitung hoher Blitzströme sicher ins Erdreich
  • Grundlage für Überspannungsschutzmaßnahmen
  • Vermeidung gefährlicher Schritt- und Berührungsspannungen
  • Eine normgerechte Anlage beschreibt „einen im Erdreich verlegten Erder“ ist demnach „erdfühlig“ verarbeitet.

Eine mangelhafte oder fehlende Erdung führt auch aufgrund höherer Vernetzungen und umfangreicherer Gebäudetechnik immer häufiger zu Schäden an elektrischen Anlagen, Steuerungen oder IT-Infrastruktur – Nicht nur bei direkten Blitzeinschlägen, sondern auch bei Schalthandlungen im Netz und indirekten Blitzeinwirkungen im Umkreis von bis zu 3 km, zum Beispiel in Versorgungsleitungen.

Je nach Gebäudeart und Bauphase kommen unterschiedliche Systeme zum Einsatz:

Ringerder
  • Wird bei Bestandsbauten umlaufend im Erdreich um das Gebäude verlegt
  • Bei Neubauten erfolgt die Verlegung im Erdreich unter der Sauberkeitsschicht und wird somit „erdfühlig“ verlegt
  • Vollständig korrosionsbeständig aufgrund der Verarbeitung in V4A
  • Mittlerweile aufgrund gestiegener Betongüten die erste Wahl für die Errichtung einer funktionstüchtigen Erdungsanlage
  • Bei Errichtung einer Blitzschutzanlage immer in Verbindung mit einem Funktionspotentialausgleichsleiter
  • Nach DIN 18014 verpflichtend bei Neubauten (bei Bauweisen mit wasserundurchlässigem Beton)
  • Ideale Basis für Blitzschutz und Potentialausgleich
Fundamenterder
  • Wird im Neubau (nur bei der Verarbeitung niedriger Betongüten) direkt in die Bodenplatte integriert
  • Bei fachgerechter Installation allseitig mit Beton umschlossen und somit ebenfalls korrosionsbeständig
  • Nach DIN 18014 verpflichtend bei Neubauten. (Aufgrund der fehlenden Erdfühligkeit aktueller Bauweisen jedoch meist nicht mehr anwendbar)
Tiefenerder
  • Vertikal ins Erdreich eingebracht
  • Sinnvoll bei schwierigen Bodenverhältnissen und stark überbaute Flächen
  • Ergänzung an Bestandsgebäuden bei erhöhten Ableitungsanforderungen
Strahlenerder
  • horizontal ins Erdreich eingebracht (ca. 1 m tief)
  • Sinnvoll bei z.B. felsigem Untergrund oder Unklarheit verlegter Versorgungsleitungen
  • Ergänzung an Bestandsgebäuden bei erhöhten Ableitungsanforderungen
Ein verlegter Potentialausgleich in den Drahtkörben einer Bodenplatte.

Erdungsanlagen müssen normgerecht geplant und ausgeführt werden. Maßgeblich sind unter anderem:

  • DIN EN 62305 (Blitzschutz)
  • DIN 18014 (Fundamenterder)
  • VDE 0100-540 (Erdungsanlagen und Schutzleiter)

Eine fachgerechte Dokumentation und Messung des Erdungswiderstandes sind dabei unerlässlich – insbesondere für Abnahme, Versicherung und spätere Wartung. Gerade bei Neubauten ist eine frühzeitige Einbindung des Blitzschutz- und Erdungsfachbetriebs entscheidend, um spätere Mehrkosten oder bauliche Anpassungen zu vermeiden.

Blitzschutzsysteme

Ihr Schutz vor direkter, unkontrollierter Energie

Eine Blitzschutzanlage schützt Gebäude, Menschen und technische Anlagen vor den direkten Auswirkungen eines Blitzeinschlages. Ziel ist es, Blitzströme sicher aufzunehmen, kontrolliert abzuleiten und gefährliche Spannungsunterschiede im Gebäude zu vermeiden. Nur ein normgerecht geplantes und ausgeführtes System bietet dauerhaft zuverlässigen Schutz.

Installiertes Blitzschutzsystem auf dem Dach eines Gebäudes in einer Stadt.

Warum ist ein Blitzschutzsystem notwendig?

Ein einziger Blitzeinschlag kann:

  • Brände und umfangreiche mechanische Schäden verursachen,
  • Elektrische Anlagen und IT-Systeme zerstören,
  • Produktionsausfälle und Betriebsunterbrechungen auslösen
    Haftungs- und Versicherungsprobleme nach sich ziehen.

Ein professionelles Blitzschutzsystem minimiert diese Risiken und stellt sicher, dass die enorme Energie eines Blitzes gezielt ins Erdreich abgeleitet wird.

Eine vollständige äußere Blitzschutzanlage besteht aus mehreren aufeinander abgestimmten Komponenten:

Fangeinrichtungen
  • Erfassen den Blitz gezielt an definierten Einschlagpunkten
  • Verhindern unkontrollierte Einschläge in die Gebäudestruktur
  • Ausführung z. B. als Fangstangen, Fangmasten oder Maschennetze
Ableitungen
  • Leiten den Blitzstrom sicher vom Dach zur Erdungsanlage
  • Müssen korrekt dimensioniert und gleichmäßig verteilt sein
Erdungsanlage
  • Übergibt die Energie kontrolliert an das Erdreich
  • Grundlage für die Wirksamkeit des gesamten Systems

Nur das Zusammenspiel dieser Komponenten gewährleistet eine normgerechte Schutzwirkung bei einem direkten Blitzeinschlag.

Blitzschutzsysteme werden nach DIN EN 62305 geplant und in verschiedene Schutzklassen eingeteilt.

Detaillierte Nahaufnahme von professionell installierten Blitzschutzanlagen auf einem roten Ziegeldach: Fangleiterdraht, Drahthalter und Metalldachhaken entlang einer Dachgaube und des Grates.

Die Auswahl der richtigen Schutzklasse erfolgt auf Basis einer Risikoanalyse und berücksichtigt:

  • Gebäudeart und Nutzung
  • Personengefährdung
  • Sachwerte
  • Ausfallfolgen
  • Lage und Blitzdichte

Eine fachgerechte Planung stellt sicher, dass weder unterdimensioniert noch wirtschaftlich überzogen geplant wird. Gerade bei Industrie- und Verwaltungsgebäuden ist eine frühzeitige Einbindung des Blitzschutzfachbetriebs entscheidend, um spätere Kollisionen, Mehrkosten oder Verzögerungen zu vermeiden. Ein Blitzschutzsystem ist keine Zusatzoption, sondern eine sicherheitstechnische Notwendigkeit.
Wer frühzeitig normgerecht plant und professionell umsetzt, schützt Menschen, Gebäude und Betriebsabläufe nachhaltig – und reduziert gleichzeitig Haftungs- und Ausfallrisiken.

Überspannungsschutz

Schutz für Technik, Daten und Betriebssicherheit

Überspannungsschutzsysteme schützen elektrische Anlagen und sensible Technik vor gefährlichen Spannungsspitzen. Diese entstehen nicht nur durch direkte Blitzeinschläge, sondern auch durch entfernte Einschläge, beispielsweise in Versorgungsleitungen, oder Schalthandlungen im Stromnetz. Ohne geeignete Schutzmaßnahmen können bereits kurze Spannungsimpulse erhebliche Schäden an IT-Systemen, Steuerungen und Gebäudetechnik verursachen.

Professionelle Elektroverteilung mit installierten Schalterkomponenten: Leitungsschutzschalter und Trennvorrichtungen, die in Kombination mit Überspannungsschutzanlagen (SPD) für Anlagensicherheit sorgen.

Moderne Gebäude sind stark von elektrischen und digitalen Systemen abhängig.

Auftretende Überspannungen können:

  • Server, Steuerungen und Maschinen beschädigen,
  • Datenverluste verursachen,
  • Produktions- oder Betriebsstillstände auslösen,
  • Brandgefahr erhöhen,
  • hohe Reparatur- und Folgekosten verursachen.

Ein normgerechter Überspannungsschutz reduziert diese Risiken deutlich und sichert die dauerhafte Funktionsfähigkeit der technischen Infrastruktur.

Bestandteile eines Überspannungsschutz­konzeptes

Ein wirksames Schutzsystem wird mehrstufig aufgebaut:

Typ 1 – Grobschutz (Blitzstromableiter)
  • Einsatz bei Gebäuden mit äußerem Blitzschutz
  • Ableitung hoher Blitzteilströme am Gebäudeeintritt
Typ 2 – Mittelschutz
  • Schutz der Unterverteilungen
  • Reduzierung verbleibender Spannungsspitzen
Typ 3 – Feinschutz
  • Direkter Geräteschutz
  • Absicherung sensibler Endgeräte und IT-Systeme

Nur die abgestimmte Kombination aller Schutzstufen gewährleistet ein zuverlässiges Gesamtkonzept.

Detailaufnahme eines fachgerecht installierten Anschlusskastens für den Blitzschutzpotentialausgleich und Überspannungsschutz, umgesetzt von BMA Blitzschutz.

Die Planung und Installation erfolgen nach:

  • DIN EN 62305 (Blitzschutz),
  • DIN VDE 0100-443 / 534 (Überspannungsschutz in Niederspannungsanlagen).

In den meisten Neubauten ist Überspannungsschutz inzwischen verpflichtend. Eine fachgerechte Auslegung berücksichtigt Nutzung, Gebäudestruktur und technische Ausstattung. Letztere birgt in heutiger Zeit aufgrund höherer Vernetzung eine immer größere Schadengefahr.

Gerade bei Industrie- und Verwaltungsgebäuden kann eine unzureichende Schutzplanung zu erheblichen Folgeschäden führen.

Überspannungsschutz ist kein optionales Zusatzmodul, sondern integraler Bestandteil moderner Gebäudesicherheit.
Wer normgerecht plant und professionell installiert, schützt technische Infrastruktur, reduziert Ausfallrisiken und sichert den langfristigen Werterhalt des Gebäudes.

Potentialausgleich

Sicherheit durch kontrollierte Spannungsverteilung

Der Potentialausgleich bildet die Grundlage für die sichere Funktion von Elektro- und Blitzschutzsystemen. Er sorgt dafür, dass innerhalb eines Gebäudes keine gefährlichen Spannungsunterschiede zwischen leitfähigen Bauteilen entstehen. Dadurch werden Personen geschützt, elektrische Anlagen stabilisiert und Folgeschäden durch Blitz- oder Schaltvorgänge reduziert.

Detailaufnahme eines fachgerechten Blitzschutzpotentialausgleichs: Eine installierte Potentialausgleichsschiene (Erdungsschiene) mit angeschlossenen grün-gelben Schutzleitern, umgesetzt von BMA Blitzschutz.

Warum ist Potentialausgleich notwendig?

Bei einem Blitzeinschlag oder einer Überspannung entstehen innerhalb kürzester Zeit hohe Spannungsunterschiede. Ohne fachgerechten Potentialausgleich können:

  • gefährliche Berührungsspannungen auftreten,
  • metallene Bauteile unter Spannung stehen,
  • elektronische Anlagen beschädigt werden,
  • Brand- oder Personenschäden entstehen.

Ein normgerechter Potentialausgleich verbindet alle leitfähigen Teile eines Gebäudes elektrisch miteinander und führt sie auf ein gemeinsames Spannungsniveau.

Bestandteile eines Potentialausgleichs­systems:

Hauptpotentialausgleich
  • Verbindung von Erdungsanlage, Schutzleitern und allen metallenen Rohrleitungen und Gebäudestrukturen
  • Zentrale Potentialausgleichsschiene im Gebäude
Zusätzlicher Potentialausgleich
  • Einsatz in besonderen Bereichen (z. B. Technikräume, Industrieanlagen)
  • Ergänzende Verbindung leitfähiger Komponenten (z.B. Fassadenelemente)
Blitzschutz-Potentialausgleich
  • Verbindung äußerer Blitzschutzanlage mit innerem Schutzsystem
  • Vermeidung gefährlicher Überspannungen im Gebäudeinneren

Nur die fachgerechte und vollständige Verbindung aller relevanten Systeme gewährleistet die gewünschte Schutzwirkung.

Vorbereitung für den Potentialausgleich: Ein Coil Erdungsdraht, eine Verbindungsklemme und ein Elektrowerkzeug auf der Bewehrung vor dem Betonguss in einer großen Industriehalle.

Maßgeblich für eine normengerechte Errichtung sind unter anderem:

  • DIN EN 62305 (Blitzschutz)
  • DIN VDE 0100-410 / 540 (Schutzmaßnahmen & Erdungssysteme)

Eine korrekte Dimensionierung der Leiterquerschnitte, fachgerechte Verbindungstechnik mit korrosionsbeständigen Materialien und dokumentierte Ausführung sind entscheidend für Abnahme, Versicherung und langfristige Sicherheit.

Gerade bei komplexen Gebäuden oder Industrieanlagen ist eine frühzeitige Koordination aller Gewerke essenziell.

Der Potentialausgleich ist kein Detail, sondern ein grundlegendes Sicherheitselement moderner Gebäude.
Eine normgerechte, vollständig dokumentierte Ausführung schützt Personen, Anlagen und Infrastruktur zuverlässig – und stellt die Funktionsfähigkeit des gesamten Blitz- und Überspannungsschutzkonzeptes sicher.

Wartungsarbeiten & Sicherheitsprüfungen

Wir führen normenkonforme Wartungsarbeiten und Sicherheitsprüfungen an bestehenden Blitzschutz- und Erdungsanlagen durch – sowohl als Sichtprüfung als auch messtechnische Prüfung nach den vorgeschriebenen Prüfintervallen gemäß DIN EN 62305.

Dabei prüfen wir Ihre Anlage auf Funktion, Vollständigkeit, Beschädigungen sowie die Einhaltung aktueller Normen und Sicherheitsanforderungen. Mängel und Schwachstellen können so frühzeitig erkannt und kostenintensive Schäden oder Haftungsrisiken vermieden werden.

Zu unseren Leistungen gehören unter anderem die Erstellung normenkonformer Prüfprotokolle sowie eine ausführliche Fotodokumentation der durchgeführten Prüfungen und festgestellten Mängel.

Gerne begleiten wir Bauvorhaben zusätzlich bauüberwachend und führen Sicherheitsprüfungen auch während Umbau-, Sanierungs- oder Dacharbeiten durch.

Wir betreuen regelmäßig Wohn-, Gewerbe- und Industrieobjekte und stehen unseren Kunden langfristig als zuverlässiger Ansprechpartner rund um Wartung, Prüfung und Instandhaltung von Blitzschutz- und Erdungsanlagen zur Verfügung

Detailaufnahme eines fachgerechten Blitzschutzpotentialausgleichs: Eine installierte Potentialausgleichsschiene (Erdungsschiene) mit angeschlossenen grün-gelben Schutzleitern, umgesetzt von BMA Blitzschutz.

Warum sind regelmäßige Wartungen und Sicherheitsprüfungen wichtig?

Eine regelmäßig geprüfte Blitzschutz- und Erdungsanlage trägt entscheidend zum Schutz von Menschen, Gebäuden und technischen Anlagen bei. Durch fachgerechte Sicherheitsprüfungen können Schäden, Korrosion oder Veränderungen an der Anlage frühzeitig erkannt und behoben werden.

Regelmäßige Wartungen helfen dabei, Haftungsrisiken zu reduzieren, Anforderungen von Versicherungen einzuhalten und die dauerhafte Schutzwirkung der Anlage sicherzustellen. Gleichzeitig können Ausfallzeiten, Maschinenstillstände sowie Schäden an elektrischen Anlagen und sensibler Technik vermieden werden.

Besonders nach Umbauten, Dacharbeiten oder technischen Veränderungen am Gebäude empfehlen sich zusätzliche Sicherheitsprüfungen, um die vollständige Funktion der Blitzschutzanlage weiterhin sicherzustellen.

Beratungsleistungen

Blitzschutz ist ein komplexes Fachgebiet und erfordert fundiertes Expertenwissen. Gerade bei Umbau-, Sanierungs- oder Erweiterungsarbeiten wird der Blitzschutz in der Praxis häufig erst spät berücksichtigt – oftmals erst dann, wenn bereits Auflagen, Forderungen oder technische Probleme entstehen.

Wir unterstützen Bauherren, Planer und Unternehmen bereits in der frühen Projektphase mit fachgerechter Beratung, individueller Planung und praxisnahen Lösungsansätzen. Durch die frühzeitige Einbindung des Blitzschutzes unter Berücksichtigung aller beteiligten Gewerke lassen sich unnötige Mehrkosten, aufwendige Nacharbeiten sowie Gefährdungen sensibler Anlagenteile und technischer Einrichtungen vermeiden.

Unser Ziel ist eine wirtschaftliche, normenkonforme und dauerhaft sichere Lösung für Ihr Gebäude und Ihre technischen Anlagen.

Professionelle Elektroverteilung mit installierten Schalterkomponenten: Leitungsschutzschalter und Trennvorrichtungen, die in Kombination mit Überspannungsschutzanlagen (SPD) für Anlagensicherheit sorgen.

Warum ist eine frühzeitige Beratung sinnvoll?

Eine frühzeitige Einbindung des Blitzschutzes und eine fachgerechte Beratung sparen in vielen Fällen Zeit, Kosten und aufwendige Nacharbeiten.

Durch unsere langjährige Erfahrung erkennen wir mögliche Risiken, Konflikte zwischen Gewerken sowie technische Schwachstellen bereits in der Planungsphase. So können wirtschaftliche und sichere Lösungen frühzeitig umgesetzt und sensible Gebäudetechnik dauerhaft geschützt werden.

Dadurch schaffen wir Planungssicherheit, reduzieren Haftungsrisiken und helfen dabei, spätere Probleme und kostenintensive Änderungen zu vermeiden.

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